Gut zwei Wochen ist es jetzt her, dass wir mit unserer privaten Spendenaktion den geflüchteten Menschen aus der Ukraine geholfen haben.

Es waren zwei sehr intensive Tage vor Ort, bei der mir viele Geschichten von verschiedenen Menschen, die Ihr Hab und Gut, oder die ihre geliebten Menschen zurücklassen mussten, um in Sicherheit zu sein, sehr nahegegangen sind.

Diese unbeschreiblichen Eindrücke haben uns in unserem Handeln nur noch bestärkt, dass wir das Richtige getan haben. Auch wenn wir diesen Menschen nicht ihre Liebsten oder ihr Zuhause zurückbringen konnten, haben wir ihnen doch in dieser schweren und harten Zeit durch unsere Hilfe ein Lächeln ins Gesicht zaubern dürfen und vielleicht sie einen Augenblick auf andere Gedanken gebracht.

Dem Golfclub, vertreten durch den Vorstand, meiner Familie und mir war es sehr wichtig einen Teil dazu beizutragen und zu helfen. Deshalb muss ich auch nochmal allen tatkräftigen Helfern ein riesen „DANKE“ sagen.

DANKE für eure wahnsinnige und überwältigende Hilfe/Unterstützung, sei es durch eure Geld- und Sachspenden, euer Anpacken beim Beladen der Fahrzeuge, eure seelische Unterstützung oder euer Engagement an anderen Stellen.

Ohne euch wäre die ganze Aktion nicht möglich gewesen. Wir bleiben weiterhin mit den Leuten vor Ort in Kontakt und werden schauen, ob sich nicht in geraumer Zeit nochmal eine Spendenaktion 2.0 umsetzen lässt. Denn wir haben noch reichlich Spenden in unserem Lager, die gar nicht alle in unsere Fahrzeuge gepasst haben.

Zu gegebener Zeit werde ich mich dann dazu nochmal melden.

Danke und bleibt alle gesund!

Euer Marco und Team.

 

Nicht zu vergessen ist der Einsatz unseres Headgreenkeeper Andreas Czarzbon und Hausmeister Jan Kuzia, die nicht nur aktiv bei der Beladung der Fahrzeuge geholfen haben, sondern auch selber am Wochenende mit Marco an die polnisch ukrainische Grenze mit einem Lieferwagen gefahren sind, um dort die Waren zu überreichen. Ihre polnischen Sprachkenntnisse haben sehr zu einer gut organisierten Verteilung der Spenden beigetragen. Jeweils 1400 km Strecke sind für 2 Tage schon eine außergewöhnliche körperliche Anstrengung. Aber auch Sie haben uns von dem Leid und der Not der unschuldig vertriebenen Bürger berichtet und schätzen die Hilfe, die Marco sowie der Club hier spontan geleistet haben sehr hoch ein.

Wir danken Ihnen sowie allen Spendern im Club für Ihren freiwilligen Einsatz.

Der Vorstand